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Re-Identifizierung

Die Re-Identifizierung macht ein zuvor pseudonymisiert gespeichertes Dokument wieder lesbar — etwa einen Rückläufer, der extern bearbeitet wurde. Voraussetzung ist der passende Vorgang, dessen Wörterbuch die Alias-Zuordnungen enthält, sowie die Lizenzoption Docuflair Mask.

  1. Den zugehörigen Vorgang öffnen.
  2. Re-Identifizieren klicken (Ribbon-Gruppe Ausgabe).
  3. Die pseudonymisierte Datei auswählen.
  4. Das Ergebnis prüfen und mit Kopie speichern ablegen.
  5. Schließen kehrt exakt zur vorherigen Ansicht des Vorgangs zurück.

Re-Identifizierungs-Modus: grünblaue Symbole, reduziertes Menüband, wiederhergestellte Originale grünblau hinterlegt

  • Die Anwendung liest das Dokument ein und legt die Originalwerte über die erkannten Aliasse.
  • Der Modus ist an den grünblauen Symbolen und dem reduzierten Menüband erkennbar. Wiederhergestellte Originale sind im Dokument grünblau hinterlegt — dieselbe Farbe wie in der Klartext-Ansicht des KI-Assistenten. Ihr eigentlicher Vorgang bleibt im Hintergrund unverändert erhalten.
  • Kopie speichern erzeugt eine wieder lesbare Kopie (Namensvorschlag <name>_reidentifiziert.pdf, ohne Wasserzeichen). Bei Office- und Text-Dateien steht auch hier das Originalformat zur Wahl — die Originalnamen ersetzen die Aliasse dann direkt im Text.