Adresse des Docuflair Servers (https://…). Darf leer bleiben — die Statusleisten-App übergibt die Adresse bei der Anmeldung. Ist der Wert leer, greift als letzte Rückfallebene eine im Paket hinterlegte Standardadresse (https://docuflair.imc.ac.at); für eigene Installationen sollte die Adresse daher immer explizit gesetzt oder bei der Anmeldung eingetragen werden.
InboxDirectory
<Datenverzeichnis>/Inbox
Überwachter Ordner für „An Docuflair senden“.
PayloadDirectory
<Datenverzeichnis>/Payloads
Zwischenspeicher für Druckdaten bis zum Upload.
DatabasePath
<Datenverzeichnis>/queue.db
Lokale Auftragswarteschlange (SQLite).
PipeName
docuflair-printagent
Name des lokalen Kommunikationskanals zur Statusleisten-App. Bei Änderung muss derselbe Wert in tray-settings.json stehen.
UploadPollInterval
00:00:05
Prüfintervall des Upload-Prozesses.
LocalTcpListenerEnabled
true
Lokalen Druckdaten-Eingang aktivieren.
LocalTcpListenerPort
9100
Port des Eingangs auf 127.0.0.1.
IgnoreServerCertificateErrors
true
Akzeptiert auch nicht validierbare Serverzertifikate (Self-Signed). In Umgebungen mit vertrauenswürdigem Zertifikat auf false setzen — siehe Sicherheit und Datenschutz.
ProxyUrl
(leer)
Expliziter HTTP-Proxy, z. B. http://proxy.firma.local:3128. Leer = Systemproxy bzw. HTTP(S)_PROXY-Umgebungsvariablen.
ProxyUsername / ProxyPassword
(leer)
Zugangsdaten für den Proxy (nur Basic-Authentifizierung; Ablage im Klartext).
Die App speichert ihre Einstellungen in tray-settings.json im Benutzerprofil: %LOCALAPPDATA%\Docuflair\PrintAgent (Windows), ~/Library/Application Support/Docuflair/PrintAgent (macOS), ~/.config/docuflair-printagent (Linux). Gepflegt werden die Werte normalerweise über den Einstellungsdialog der App:
Schlüssel
Bedeutung
serverUrl
Serveradresse (wird bei der Anmeldung an den Dienst übergeben).
ignoreServerCertificateErrors
Zertifikatsprüfung der App (Standard true, analog zum Dienst).
language
auto, de oder en.
proxyUrl, proxyUsername, proxyPassword
Expliziter Proxy; wird bei der Anmeldung an den Dienst übergeben.
pipeName
Nur ändern, wenn auch der Dienst einen abweichenden PipeName verwendet.
Der Dienst läuft unter einem Systemkonto und sieht die Proxy-Einstellungen des Benutzers nicht. Typisches Symptom: Der Verbindungstest in der App gelingt, Uploads bleiben aber in Wiederholungsversuch hängen. Lösung: Proxy im Einstellungsdialog der App eintragen (wird an den Dienst übergeben) oder für Rechner ohne Anmeldung PrintAgent:ProxyUrl konfigurieren.
Unterstützt wird nur Basic-Authentifizierung — NTLM-/Kerberos-Proxys funktionieren nicht.
Der Microsoft-Login nutzt immer den Systemproxy, nicht den explizit konfigurierten.
Wird der Proxy entfernt, übernimmt der Dienst das erst nach einem Neustart des Dienstes.