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Lizenzierung

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Jeder Mandant benötigt eine gültige, hardware-gebundene Lizenz. Sie wird aus der Hardware-ID des Mandanten (gebildet aus Mandant und Server-Hardware) ausgestellt und bestimmt den Funktionsumfang:

  • Schwärzung (Docuflair Redact) und/oder Pseudonymisierung (Docuflair Mask)
  • Module Archiv und DMS
  • Seitenkontingent pro Jahr und maximale Benutzerzahl

Ohne gültige Lizenz ist der Mandant gesperrt: Benutzer sehen nach dem Login nur „Keine gültige Lizenz“, API-Zugriffe werden abgelehnt, die Hintergrund-Verarbeitung pausiert.

Für den automatischen Abruf von Lizenzen und Verlängerungen wird eine Internet-Verbindung zum Lizenzserver des Anbieters (https://license.administrator.at) empfohlen; zwingend ist sie nicht — Lizenzen lassen sich auch als String oder Datei einspielen.

Zwei Wege führen zum Ziel:

  • Mandanten-Administratoren spielen die Lizenz in Selbstbedienung ein — die Seite Lizenz (/admin/license) ist als einzige auch bei gesperrtem Mandanten erreichbar. Ablauf: Hardware-ID kopieren → Lizenz beim Anbieter anfordern → Lizenz-String eintragen, Datei hochladen oder online abrufen. Details: Lizenz (Mandanten-Administration).
  • System-Administratoren verwalten die Lizenzen aller Mandanten zentral — inklusive Entfernen einer Lizenz, das den Mandanten-Administratoren vorbehalten bleibt. Details: Mandanten-Lizenzen (System-Administration).

Die Karte „Aktuelle Lizenz“ zeigt den Status als Badge: Gültig (grün), Abgelaufen (gelb), Falsche Hardware-ID / falscher Mandant (gelb), Signatur ungültig (rot), Ungültiges Format (rot) oder Keine Lizenz hinterlegt (grau) — dazu die lizenzierten Funktionen und Lizenzdaten inkl. Ablaufdatum.

Der Block „Seitenverbrauch“ zeigt das Jahreskontingent mit Fortschrittsbalken (ab 75 % gelb, ab 90 % rot). Gezählt wird jede Seite, die das System in einer verwertbaren Fassung verlässt; Original-Downloads und wiederholte Bezüge derselben Fassung sind kostenfrei.