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Schwärzung und Pseudonymisierung

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Zwei Begriffe ziehen sich durch das ganze Produkt — sie geben ihm seinen Namen:

Inhalte werden unkenntlich gemacht — im Export im Modus „Bearbeitet“ sind sie unwiederbringlich entfernt, inklusive der Textebene: Der Empfänger kann nichts wiederherstellen. Die Darstellung im Viewer ist wählbar (Gefüllt mit Farbwahl, Hervorhebung oder Unschärfe); neben einzelnen Wörtern lassen sich ganze Zeilen, Sätze, Absätze, Dokumente oder frei gezeichnete Bereiche (Unterschriften, Stempel, Briefköpfe) schwärzen.

Personenbezogene Angaben werden durch Pseudonyme ersetzt — aus „Mona Muster“ wird „Edgar Siebendar“. Der Originalbezug lässt sich über die Re-Identifizierung kontrolliert wiederherstellen: Kommt ein pseudonymisiertes Dokument extern bearbeitet zurück, ersetzt der geführte Ablauf Reidentifizierung die Pseudonyme wieder durch die Originale. Wichtig ist die Eindeutigkeit: dasselbe Pseudonym darf nicht für verschiedene Originale stehen, sonst wird die Rückübersetzung mehrdeutig — die Oberfläche warnt in diesem Fall.

Situation Empfehlung
Endgültige Weitergabe nach außen (z. B. Akteneinsicht, Auskunft) — Inhalte dürfen nie rekonstruierbar sein Schwärzung, Export im Modus Bearbeitet
Externe Bearbeitung mit anschließender Rückführung (z. B. Gutachten, Übersetzung) Pseudonymisierung mit Re-Identifizierung des Rückläufers
Namen von Sachbearbeitern, IBAN- oder Steuernummern-Zeilen in großen Beständen Wörterbuch-Einträge bzw. Muster — siehe Wörterbuch, Ausnahmen und Erkennung