Systemvoraussetzungen des Print Agents
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Der Print Agent wird vollständig eigenständig ausgeliefert: Alle Pakete enthalten die benötigte Laufzeitumgebung, auf dem Zielrechner muss kein .NET installiert werden.
Betriebssysteme
Abschnitt betitelt „Betriebssysteme“| Betriebssystem | Voraussetzungen |
|---|---|
| Windows | Windows 10 oder 11, 64 Bit (x64). Installation mit Administratorrechten; der Dienst läuft als LocalSystem. |
| Linux | x86_64 mit systemd und CUPS (einzige Paketabhängigkeit). Pakete für Debian/Ubuntu (.deb) und RHEL/Fedora/openSUSE (.rpm); getestet mit GNOME, KDE Plasma und XFCE. |
| macOS | Getrennte Pakete für Apple Silicon (arm64) und Intel (x64). CUPS und launchd sind Teil des Systems. |
Netzwerk
Abschnitt betitelt „Netzwerk“Der Print Agent baut ausschließlich ausgehende Verbindungen auf — es sind keine eingehenden Firewall-Freigaben und keine Portweiterleitungen nötig. Der Server kontaktiert den Agenten nie.
| Verbindung | Richtung | Zweck |
|---|---|---|
TCP 9100 auf 127.0.0.1 |
nur lokal | Eingang für den virtuellen Drucker bzw. das CUPS-Backend; nur vom eigenen Rechner erreichbar. Port konfigurierbar, siehe Konfigurationsreferenz. |
| TCP 443 zur Docuflair-Serveradresse | ausgehend | Anmeldung und Upload der Druckaufträge (HTTPS). |
TCP 443 zu login.microsoftonline.com |
ausgehend | Nur bei Anmeldung mit Microsoft-Konto (Entra ID). |
http://localhost (zufälliger Port) |
nur lokal | Rücksprung des Browsers beim Microsoft-Login. |
| Proxy-Port (z. B. 3128) | ausgehend | Nur falls ein expliziter HTTP-Proxy konfiguriert ist. |
Speicherbedarf
Abschnitt betitelt „Speicherbedarf“- Installationspakete: ca. 60–90 MB je Betriebssystem.
- Laufender Betrieb: Druckaufträge werden bis zum erfolgreichen Upload lokal zwischengespeichert; ein einzelner Auftrag darf maximal 256 MB groß sein. Mit Erledigte entfernen in der Statusleisten-App werden auch die lokalen Kopien gelöscht.
Serverseitig
Abschnitt betitelt „Serverseitig“Auf dem Docuflair Server muss die Mobile-Schnittstelle erreichbar und die Geräteanmeldung erlaubt sein; für die Anmeldung mit Microsoft-Konto ist zusätzlich eine Entra-ID-App-Registrierung nötig. Beides beschreibt der Rollout für Administratoren.
